OTTO BUCHEGGER ERZÄHLT

#45 (2016 – 2021)

Vielleicht sollte ich vorauszuschicken, dass mir die USA viel bedeuten. Ich lebte von 1983-1985 dort, war später auf vielen Reisen (auch gemeinsam mit meinen Kindern) im ganzen Land unterwegs und vieles hat mich beeindruckt. Vor allem die freundlichen Menschen und die Natur.

Obwohl meine Kontakte nur noch virtuelle sind, verfolge ich trotzdem – wahrscheinlich mehr als meine deutschen Landsleute – die Entwicklungen dort. Und in vieler Hinsicht handle und denke ich auch selbst noch immer wie ein Amerikaner. Ich bin also keinesfalls neutral.

Zusammenfassend kann ich nur bedauernd sagen, dass #45 (Nummer 45) eine Wende eingeleitet hat. Die USA waren nicht nur wegen ihrer Militär- und ihrer unendlichen Finanzpower Weltmacht, sondern weil sie für viele ein anstrebenswertes Modell von Freiheit und Wohlstand bedeutet haben. Sie hatten im Gegensatz zu Russland oder China auch echte Freunde auf der Welt, sie schienen verlässliche Partner zu sein und sie haben im Krisenfall auch ihren Kopf hingehalten.

Nur eine Amtszeit von Donald J. Trump, dem 45. Präsidenten, hat genügt, um dies alles in Frage zu stellen. Er hat sein Land isoliert und im Endeffekt damit klein gemacht.

Der Wahlkampf 2016

Als Trump auf die Bühne trat, wurde er nicht ernst genommen. Anfangs auch von mir nicht. Aber ich bin ihm auf Twitter gefolgt, um den Wahlkampf besser zu verstehen. Als ich dann die Auftritte von Hilary Clinton sah, habe ich meine Meinung geändert. Sie machte auf mich einen so unsympathischen Eindruck, dass mir schnell klar wurde, da haben die Republikaner leichtes Spiel.

Ich habe also Trump früh (und wesentlich früher als alle anderen) gute Siegeschancen gegeben. Im Wesentlichen hat er den Nerv der Wähler in folgenden drei Bereichen getroffen:

Er hat die Political Correctness nicht nur ignoriert, sondern ganz bewusst damit provoziert. Welche Wohltat muss das für viele gewesen sein. Sie lag wie Mehltau über dem Land.

Dann hat er von Anfang an die Macht der Medien angegriffen. In meinen Augen in mancher Hinsicht auch völlig zu Recht. Die Taktik war einfach, nämlich selbst über Twitter die Wähler anzusprechen und so die Manipulation durch die Presse zu umgehen.

Und in der Folge auch die gelegentlich sehr zweifelhafte amerikanische Wissenschaftskultur. Für diese drei Bereiche hatte er auch meine Sympathie.

Inhaltlich hatte er folgende Schwerpunkte:

America first. Wenn dies gut und richtig gemacht wird, kann man wenig dagegen einwenden. Ich frage mich oft bei Merkel, ob sie wirklich das Beste für Deutschland will.

Ausländer raus. Ich formuliere dies etwas salopper als er. Ein sehr zweifelhaftes Argument, weil praktisch die gesamte Bevölkerung der USA aus Migranten besteht.

Totale Abschottung. Genau so zweifelhaft. Vor allem, weil das Bildungssystem der USA auf Wissen und Personal von außerhalb angewiesen ist.

Weg mit dem Muslimen. Sehr oberflächlich, aber sicher für seine christlichen Wähler attraktiv.

Weg mit allem aus der Obama Zeit. Vor allem die Krankenversicherung, die viele betroffen hat, war im Fokus. Aber auch der Umweltschutz.

Alle internationalen Verträge kündigen und neu verhandeln. Er versteht sich selbst (und auch seine Anhänger sehen dies so) als der größte Dealmaker aller Zeiten. Ich aber würde von ihm nicht mal eine gebrauchtes Auto kaufen. Einer, der ständig sein Personal auswechselt hat, täglich lügt und beleidigt, hat bei mir absolut kein Vertrauen.

Die Wahl und Einführung ins Amt von #45

Entgegen anderer Meinungen halte ich die Wahl für nicht mehr manipuliert, als andere Wahlen in den USA auch. Er war einfach der etwas bessere von zwei unwählbaren Kandidaten. Mehr nicht.

Die Inauguration und die Kommentare dazu waren peinlich. Zum ersten Mal wurde klar, dass er auch im Amt Fakten verbiegt oder konkret gesagt lügt. Aber es war wirkungslos. Seine Anhänger haben ihm mehr geglaubt, als den Kritikern.

Deutschland hat sich in dieser Anfangszeit extrem stümperhaft undiplomatisch verhalten. Man hat ihn offen als Fehler und Idioten gesehen, ohne zu beachten, dass alle mit ihm wenigstens 2 Jahre lang leben müssen. Die allgemeine Hoffnung schien gewesen zu sein, dass er ohnehin bald ein Impeachment Verfahren bekommen wird. Welcher Irrtum und welche Unkenntnis der Verfassung!

Unsere Leitmedien wären gut beraten gewesen ihre Korrespondenten, die ganz offen für Clinton geworben haben, gegen neutralere oder zumindest andere Beobachter auszutauschen. Dies ist leider nicht schnell genug passiert. Andererseits hat Frankreich unter Macron es anderes gemacht und Trump hofiert und im Endeffekt ist auch keine bessere Zusammenarbeit zustande gekommen.

Ich habe übrigens in der Anfangszeit einmal von ihm geträumt. Ich konnte ein Exklusiv Interview mit ihm im Hotel Krone in Tübingen machen und war sehr angetan von ihm.

Seine erste Amtszeit (bis zu den Midterms 2018)

Sehr zur allgemeinen Überraschung (auch zu meiner) hat Trump zügig begonnen, seine Wahlversprechungen auch umzusetzen. Das war neu in der Politik, nicht nur in den USA. Er hat dabei aber auch spüren müssen, das sich auch ein Präsident an Gesetze halten muss. Das war wahrscheinlich ungewohnt für ihn. Aber wie hat schon sein Vorgänger Obama gesagt, er ist zwar der Präsident der USA, aber nicht der Kaiser.

Die Aktienkurse stiegen stetig an. Mit Trump hatte es wenig zu tun, sondern mit den niedrigen Zinsen. Aber er machte den Riesenfehler es als seine Leistung zu verkaufen, ohne zu bedenken, dass die Kurse auch wieder fallen werden, wenn die Zinsen steigen müssen und dies dann ebenfalls als seine Schuld angesehen wird. Allerdings kam es dazu nicht.

Als positiv betrachte ich den Versuch, sich Nordkorea anzunähern. Ob dies tatsächlich auch gelungen ist, wissen wir nicht. Zweifel sind sicher angebracht.

Völlig misslungen sind die Kontakte zu Russland. Dem Intellekt Putins ist er einfach nicht gewachsen gewesen. Vor allem im eigenen Land hat es ihm sehr geschadet und ihn als Idioten abgestempelt. Die Bildersuche bei Google für „Idiot“ sprach Bände.

Ob die massiven Steuerentlastungen für Unternehmen hilfreich waren, kann man erst an den Auswirkungen auf die Staatsverschuldung sehen. Sollten die USA wieder zu viel Geld drucken müssen, wäre der Dollar als Leitwährung unter Gefahr.

Die von ihm entfachten Handelskriege mit China und Europa werden den USA schaden. Im Kern ist sicher eine bessere Handelsbilanz für die USA wünschenswert, aber dazu müsste sie zuerst auch bessere Produkte anbieten können. Mit Waffen und Agrarprodukten alleine gelingt es nicht.

Der Versuch wieder im eigenen Land zu fertigen scheint zwar wünschenswert zu sein, aber auch hier vergisst er, dass man dazu auch Skill (Fachwissen) braucht. Und dass den seine Wähler noch nicht haben und wahrscheinlich auch nicht so schnell haben werden.

Dass Amerika nicht mehr die Weltpolizei sein will, klingt vorerst gut und es spart dem Land auch viel Geld. Dass die NATO Partner aufrüsten sollen, kann sich auch schnell gegen die USA richten. Ich würde diese Karte nicht zu sehr ausreizen.

Jedes hochindustrialisierte Land ist heute leicht angreifbar, zum Beispiel im virtuellen Bereich. Um ein Land heute lahm zu legen, braucht es nicht mehr unbedingt Raketen und Bomben. Es genügt seine Infrastruktur lahm zu legen. Kraftwerke, Krankenhäuser, den Flugverkehr zum Beispiel.

Die Einsetzung konservativer Höchstrichter hat die Republikaner befriedigt, wird aber dem Image der USA als Hort der Freiheit massiv schaden. Sie bleiben auf Lebenszeit und sind nicht abwählbar.

Die zweite Hälfte 2018 - 2020

Die Midterms fielen glimpflich für ihn aus. Die Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren, aber den Senat behalten. Und das muss eine große Erleichterung für #45 gewesen sein. Denn im Wesentlichen ist für ein Impeachment der Senat zuständig.

Ich habe das auch so ähnlich erwartet. Die Demokraten haben immer noch keine Strategie gefunden, wie sie aus ihrem Tief herauskommen. Und ich habe auch erwartet, dass #45 jetzt auch die anderen Versprechungen, wie die „Mauer“ anpacken wird.

Den Verteidigungsminister Mattis rauszuschmeißen grenzt an Wahnsinn. Aber ich habe Verständnis für den Abzug aus Syrien. Dort ist kein Frieden von außen möglich.

@wblau, der seine Erkenntnisse früher in Kalifornien gewonnen hat, empfiehlt heute der Jugend „Go east, learn Mandarin and understand China!“.

Egoismus ist ansteckend: Da die Walfangkommission keine Kompromisse mit den Fangnationen suche, verlässt Japan die Organisation und folgt damit der Doktrin "Japan first" (2018-12)

Goverment Shutdwon

Wie lange wird der Government Shutdown anhalten? Begonnen hat er kurz vor Weihnachten.

Trump kündigt Ende der Weltpolizei USA an (zu Weihnachten 2018 im Irak). Im Kreml höre ich die Sektkorken knallen. Russland und China haben die USA besiegt, ohne eigenes Engagement oder gar Verluste.

Lose-Lose, das neue US Kooperationskonzept. Die anderen müssen nur mehr verlieren als ich, dann ist es wieder ein Gewinn. Kann ich nicht empfehlen. Gewinnen dabei tun immer nur Dritte, ist meine Erfahrung, zum Beispiel bei Scheidungen die Juristen. Idiot Trump scheint doch zu passen.

05.01.19 Der Shutdown geht in die dritte Woche. Laut Trump wird er ein ganzes Jahr dauern.

12.01.19 Heute 22 Tage Shutdown und damit längster in der Geschichte der USA. Das Wort „Impeachment“ fällt wieder. Ich bin immer mehr überzeugt, dass Trump ein Verräter ist. Vielleicht auch nur aus Dummheit. Aber keiner hat seinem Land in letzter Zeit mehr Schaden zugefügt als er.

13.01.19 Trumps Statthalter Richard Grenell droht deutschen Firmen sich an Nordstream 2 zu beteiligen. Wir sollen lieber das Gas bei den Amis kaufen. Diese Drohung entspreche nicht den diplomatischen Gepflogenheiten, war die karge Antwort dazu vom Außenministerium. Ich sehe schon wieder die AMI GO HOME Sprayer. Das hätte ich vor drei Jahren nicht einmal träumen können. NZZ meinte dazu: Inhalt und Stil gefallen Trump sicher gut!

20.01.19 Noch immer Shutdown in den USA. 25.01.19 Noch immer Shutdown in den USA. Inzwischen gehen einigen die Nerven durch. Wurde auch Zeit. Wenn ich von Trump lese, denke ich an Grönemeyers „Kinder an die Macht“. Je länger er lebt, desto öfter. Mein Gott, wie blöd muss man sein, sich selbst so zu schädigen. Die Amis brauchen keine Russen oder Chinesen mehr, um unterzugehen. Trump schafft es im Alleingang.

Der Shutdown ist nach 35 Tagen für 3 Wochen unterbrochen (oder zu Ende).

Passender Kommentar. Nancy Pelosi kann so gut mit Trump umgehen, weil sie als mehrfache Großmutter große Erfahrung mit Kleinkindern hat. Grandma Nancy knows how to deal with toddlers. https://en.wikipedia.org/wiki/Toddler

@AnnCoulter : Good news for George Herbert Walker Bush: As of today, he is no longer the biggest wimp ever to serve as President of the United States. Die Republikaner toben. Und ich weiß jetzt, was Schlappschwanz auf Englisch heißt, nämlich „wimp“.

Außenpolitik

02.02.19 Trump steigt aus dem INF Vertrag aus, damit auch Russland problemlos aussteigen kann und wieder offiziell Langstreckenraketen bauen darf. USA und Russland arbeiten da wirklich gut zusammen. Gegen Europa, speziell Deutschland, vermute ich. Offiziell aber wird China genannt.

05.02.19 Die State of the Union SOTU Address war für mich unerträglich. Ich kann ihn einfach nicht mehr sehen. Dieses Schicksal teilt er aber mit vielen anderen. Alte Menschen sind nicht mehr tolerant.

18.02.19 Die Europäer sollen ihre IS Kämpfer in Syrien abholen oder er lässt sie laufen. Gefällt mir. Trump als Advocatus Diaboli gegen sein verhasstes Europa.

Wahljahr 2020

Es war klar, dass dies besonders sein wird. Aber die große Überraschung kam nur durch den Corona Virus. Die USA waren noch weniger vorbereitet als andere Länder, weil die Seuchenbehörde von Trump geschlossen wurde. Seine Tendenz Chaos zu erzeugen, damit er es dann neu formen konnte, war verheerend.

Zuerst stürzten kurz die Aktien ins Bodenlose. Für kurze Zeit auch viele Arbeitslose. Sowas mögen die Amis nicht.

18.06.20 Gallup Numbers May 20 – Jun 4, Approval 39%, Disapproval 57%. Das tut weh. Wo doch in Krisen die Amis meist zur Führung stehen.

Bolton Buch soll Ende Juni erscheinen. Bolton war auch in meinen Augen untragbar. Aber er hat viele rechte Fans und die werden das Buch lesen. Und natürlich wird es die Presse ausschlachten.

23.06.20 Tulsa war zwar ein Flop, es wurde aber auch unfair präsentiert. Die Medien tun sich damit keinen Gefallen.

12.07.20 Trump erscheint mit Maske im TV: Was für eine Affenzirkus darum in den Medien. Immerhin sinkt daraufhin seine Ablehnung um 1.2 Prozent.

Die Novemberwahl 2020

Im Wesentlichen hat ihm Corona, das Chinesische Virus, den Garaus gemacht. Sein Verhalten auf die Seuche war in jeder Beziehung stümperhaft. Ich hätte übrigens trotzdem nicht erwartet, dass Biden so klar gewinnen wird. Er ist in meinen Augen ein schwacher Kandidat und vor allem um 20 Jahre zu alt. Dass Kamala Harris die Vize wurde, aber war ein kluger Schachzug. Sie hat auch das Zeug zur Präsidentin.

Die Leugnung der Wahl war nur kindisch. Aber es reichte, um viele Anhänger zu überzeugen.

Dass am Ende doch noch ein Impeachment angestrebt wird, halte ich für sinnvoll. Auch wenn es wieder von den Republikanern im Senat blockiert werden wird. Die Aufwiegelung seines Mobs für den Sturm auf das Kapitol ist ein klares Verbrechen.

Zusammenfassung

Niemand in den USA, weder Opposition, Medien, noch Kirchen oder Firmen, hatte eine passende Antwort auf ihn gefunden. Nur Twitter hatte den Mut, ihn wenigstens spät zu stoppen, mit Abschalten. Das kann ich nicht groß genug loben, denn es war auch ein großes Risiko für Twitter selbst.

Die Krokodilstränen derer, die dies als Angriff auf die Pressefreiheit verurteilen, will ich nicht akzeptieren. Klar kann es Angst auslösen, wenn eine HiTec Firma ein Politmonster stoppt, aber zumindest hat es so geklappt. Alle anderen waren schlicht zu feige oder unfähig dazu.

Von #45 wird wenig übrig bleiben. Einiges wurde schon nach wenigen Stunden Biden rückgängig gemacht. Was er Gutes getan hat, wird in der allgemeinen Ablehnung untergehen. Sicherlich werden ihm viele die Treue halten, aber das nutzt sich bald ab. Für sie gilt auch die Normative Kraft des Faktischen. Und ohne Bühnen verliert auch der beste Schauspieler sein Publikum. Selbst wenn er die Chance bekommen sollte, nochmals zu kandidieren, er ist dann zu alt und wird höchstens ausgelacht werden.

Auch die, die ihn gestützt haben, werden mit ihm absteigen. Besonders seine Arschkriecher. Ja, es freut mich, dass es so ist. Sein VP Mike Pence hat sich rechtzeitig und angemessen distanziert. Er hat dann sogar an der Inauguration von Joe Biden teilgenommen. Dass er Trump nicht selbst abgesetzt hat, kann ich gut nachvollziehen. Es wäre sein sicheres Todesurteil gewesen.

Heute, am 23.01.21, halte ich aber den Erfolg des Impeachments für unwahrscheinlich. Es wird für die Rep-Senatoren einfach zu peinlich sein, dass sie eingestehen, dass ihr Liebling und Gönner ein Schwachkopf oder Verbrecher sein soll. Immerhin hat er ihnen viele genehme Richter hinterlassen. Für 4 Jahre waren sie alle mal die Größten! Und viele haben auch kräftig durch ihn verdient.

14.02.21 Trump wurde wie erwartet im 2. Impeachment freigesprochen. Von nun an ist die Yellow Press (die Boulevard Presse) für ihn zuständig. Ende der Episode.


Trump Fans suchen nach Wegen, den Namen ihres Idols zu verewigen. Gedacht wird an Flughäfen, Highways oder andere großartige Monumente. Wie wäre es mit „Trump plague“ (Trump Seuche) für seine Amtszeit? Passt für seinen Politikstil, für den Niedergang der GOP und auch für die Krankheit, die er zwar gesundheitlich überlebt, ihm aber politisch das verdiente Ende gebracht hat!


Trumpism

INHALT

Creative Commons Lizenzvertrag Otto Buchegger

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